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News CVJM Nöttingen

Mädchen-Pfingstfreizeit

Ein ganz normaler Tag auf der Jungscharfreizeit

 

7.15 Uhr:

Im Mitarbeiterzimmer sind die ersten Geräusche zu hören: der Knopf der Kaffeemaschine und der Wasserkocher. Ein träges „Guten Morgen“ vielleicht auch – für mehr Worte sind die Mitarbeiterinnen noch zu müde J.

 

7.30 Uhr:

Jetzt gibt es rund um den – mal mehr, mal weniger chaotischen– Mitarbeitertisch mehr zu hören. Die Mitarbeiterinnen nehmen sich Zeit zu singen, zu beten und sich mit Gott auf den Tag vorzubereiten.

 

8.00 Uhr:

In manchen Zimmern, in denen die Mädels schon wach sind, gehen die Türen auf und neugierige Kinderköpfe schauen heraus – wie jeden Morgen weckt das Team die Mädels mit einem Lied und einem – jetzt schon etwas wacheren – „Guten Morgen“.

 

Mädchen Jungschar Pfingstfreizeit

 

8.30 Uhr:

Das Küchenteam hat das Frühstück vorbereitet und alle stärken sich für den Tag – wie immer steht der „Schlabber“ hoch im Kurs (dieses Jahr sogar in rot mit Himbeeren und einmal auch in blau), immer mehr Liebhaber gewinnt auch das Nutellabrot mit Banane.

 

9.45 Uhr:

Ein regelmäßiger Gänsehautmoment für viele Mitarbeiterinnen: Die Mädels singen aus vollem Herzen für Gott und wie jedes Jahr wünschen wir uns, dass ihnen die Lieder vom Kopf ins Herz rutschen und sie sie auch zuhause noch weitersingen.

Auf wunderbar kreative Weise lernen die Mädels am Leben von David, was es bedeutet, mit Gott unterwegs zu sein. Ausgestattet mit Bibel (danke auch dieses Jahr an alle „Bibel-Spender“!) und ihrem persönlichen „Freizeit-Heftle“ beschäftigen sie sich mit dem Thema des Tages und können auch in ihrer freien Zeit alleine oder mit anderen daran weiterdenken.

 

13.00 Uhr:

„Wir danken“ schallt es nach dem Essen durch den Speisesaal – das gilt in allererster Linie Gott, der uns mit allem versorgt, aber auch unserem genialen Küchenteam Tine und Marita, die sich in der Woche fröhlich und unermüdlich um unser leibliches Wohl gekümmert haben.

Die Spannung steigt nochmal, wer wohl heute Post von zuhause bekommen hat und wer sich etwas aus der Preisekiste aussuchen darf, weil man bei einem der vielen (Gelände-)Spiele einen Platz auf dem Treppchen belegt hat. Danach noch schnell zum Kiosk und ein paar Gummischlangen oder ein Wassereis für die Mittagspause mitnehmen – es ist ja nicht so, dass wir gerade Nachtisch gegessen hätten J.

 

15.00 Uhr:

Wenn wir nicht im direkt ans Haus angrenzenden und für den Hochschwarzwald wunderbar flachen Wald unterwegs sind, verweilen sich die Mädels bei den unterschiedlichsten Workshops und basteln, backen, zeichnen, tanzen – oder gehen nochmal in den Wald J.

 

Mädchen Jungschar Pfingstfreizeit

 

18.00 Uhr:

Die Tage sind so voll gefüllt mit tollen Erlebnissen, dass wir beim Abendessen durchaus mal von den Mädels zu hören bekommen: „Ist das jetzt eigentlich das Mittag- oder das Abendessen?“ J Wir wissen es manchmal auch nur, weil beim Abendessen kein Nachtischlöffel über dem Teller liegt J.

 

19.30 Uhr:

Genauso wie bei den Bibelarbeiten fließt in die Abendprogramme die ganze Kreativität der Mitarbeiterinnen – Spieleabende mit spannenden Experimenten und einer selbst kreierten App, ein Beauty-Abend zum Verwöhnen der Mädels und der legendäre Krimiabend  - vieles davon unter dem Freizeitmotto „Ich – einfach unverbesserlich!?“, bei dem uns die kleinen gelben Minions auf Schritt und Tritt begleitet haben.

 

Mädchen Jungschar Pfingstfreizeit

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21.30 Uhr:

Aus allen Zimmertüren machen sich Mädels in Bettdecken eingehüllt und mit Kuscheltieren im Arm auf den Weg zur Gute-Nacht-Geschichte und mit unserem Abschlusslied „Reicht euch die Hand“ ist der Freizeittag zu Ende – aber nur fast.

 

22.00 Uhr:

Jede Mitarbeiterin bringt „ihre“ Zimmer-Mädels ins Bett und verteilt nach dem Tagesrückblick auf Wunsch noch einen Gute-Nacht-Kuss.

 

23.00 Uhr:

Die letzten Mädels schlafen und jetzt beginnt das Leben im Mitarbeiterzimmer wieder. Programm reflektieren, teilen, was man tagsüber erlebt hat, miteinander lachen und beten und noch das ein oder andere Programm für den nächsten Tag besprechen.

Auf dem Tisch wird verzweifelt ein Platz für den „Mitternachts-Snack“ gesucht, den Tine für uns nochmal warm gemacht oder aus dem Kühlschrank hervorgezaubert hat.

 

24.00 bis open End:

Seltsame Dinge sind zuweilen aus dem Mitarbeiterzimmer zu hören. Was so alles mitten in der Nacht noch passiert, lässt man sich am besten direkt von einer Mitarbeiterin erzählen – immer nach dem Motto „Nach müd´ kommt blöd und dann kommt …“

 

 

DANKE an unseren großen Gott für allen Segen, mit dem er uns beschenkt hat, und an alle Beter! Wir freuen uns schon auf die Jungscharfreizeit 2020! (Termin zum Vormerken: 30.05.-05.06.2020)

 

 

Für die Mitarbeiterinnen, Dorothee Engel

 

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