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CVJM Wochenende in Belchenhöfe 2008 |
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Geschrieben von: Andreas Rau
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Mittwoch, den 26. November 2008 um 13:59 Uhr |
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In Belchenhöfe trudelten am Freitagabend nach und nach über 60 Nöttinger, zwei Eisingerinnen (die für die Unterhaltung der Jüngsten an diesem Wochenende sorgten) und Göran Schmidt ein. Nachdem auch die Spätankömmlinge reich gespeist hatten, erwartete uns nach einem Lobpreisteil Stationen zum Thema: „Wie sehe ich mich? Wie sieht mich Gott?“ Dabei durften wir uns zum Beispiel im Spiegel betrachten und währenddessen Bibel lesen, eine sehr interessante Erfahrung. Außerdem konnten Steine im Wasser versenkt werden und es gab auch einfach die Möglichkeit in einen ruhigen Raum zu gehen. Natürlich war nach dem Programm der Abend nicht beendet,
sondern es entwickelten sich zumeist bei einem guten Wein noch interessante Gespräche.  Das Thema „Wie sehe ich mich? Wie sieht mich Gott?“ wurde dann auch morgens von unserem Referenten Göran vertieft. Er zeigte uns einige Punkte in unserem Leben auf, in denen wir uns selbst unfrei machen und es war sehr spannend sich damit auseinanderzusetzen. In Gesprächsgruppen machten wir uns darüber Gedanken, was uns ganz persönlich alles gefangen nimmt. Das Streben nach Anerkennung oder das Nie-zur-Ruhe-kommen und vieles mehr. Somit ein sehr intensiver und spannender Vormittag.Nachmittags gab es dann verschiedene Angebote, vom DISG-Persönlichkeitsmodell über eine Bibelmeditation zu Sport- und Kinderangeboten und Wanderungen/Spaziergängen. Man konnte sich gar nicht entscheiden, aber nachdem man das getan hatte, war hoffentlich jeder zufrieden. Es blieb dann auch bis zum Abendessen noch Zeit zu einer Runde durch die Natur. Wie bei jedem Essen wurden wir auch an diesem Abend reichlich satt und leise und uninteressant wurde es im Speisesaal dank unserer jüngsten Teilnehmer auch nie und das war auch gut so! Abends ließen wir uns dann hineinführen in Experimente bei der Show „Clever – Die Show, die Wissen schafft!“ und waren überrascht, was man doch mit Cola und Mentos so alles anstellen kann. Auch dass ein einziger Staubsauger ein Auto anheben kann, damit hätten wir nicht gerechnet. Unsere hohen geladenen Gäste rieten fleißig mit. An dem folgenden Sonntag gab es dann zwei Nöttinger Gottesdienste. Einen in der Kirche in Nöttingen und der andere bei uns in Belchenhöfe. Göran führte uns (trotz Erkältung!) an diesem Morgen noch einmal hinein in die Frage, wie wir uns in unserem Alltag freier fühlen können und dass es dabei nicht um unsere Maßstäbe, sondern um die von Gott geht: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16, 7). Auch hier durften wir dann Gott noch einmal in Singen (danke an dieser Stelle an alle Musiker!!), Abendmahl und persönlichem Gebet erleben. Der Segen Gottes beschloss den Sonntagmorgen.Dieser Gottesdienst war dann der Abschluss eines sehr schönen Wochenendes mit vielen Begegnungen, viel Spaß und hoffentlich neuem Mut und einem neuen Blick für den Alltag. Vielen Dank nochmal allen! |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. April 2009 um 14:12 Uhr |